Verbraucherschutz und Produktsicherheit

Für den Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie sind Sicherheit und Qualität sämtlicher Produkte von besonderer Bedeutung. Hier zeigen wir unsere Anstrengungen, höchsten Sicherheitsstandards gerecht zu werden, um den Schutz der Verbraucher zu gewährleisten.

Seit langem weist die Industrie darauf hin, dass sich aufgrund regulatorischer Beschränkungen durch die Biozidprodukteverordnung eine Wirkstoffverknappung abzeichnet. Dieser Kritikpunkt wird nun durch ein Rechtsgutachten untermauert.

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PraxisWerkstatt der VdL-Bezirksgruppe NRW richtet den Fokus auf die neuen Anforderungen für Lack- und Farbenhersteller.

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Strengere Regeln zu Verkauf und Abgabe von Biozidprodukten sollen ab 2025 gelten. Die Argumente von Handel und Industrie werden bislang nur von den Bundesländern gehört.

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Mit ihrer Verpflichtung zur Einhaltung der EuPIA-Ausschlusspolitik leisten die Druckfarbenhersteller einen entscheidenden Beitrag zum sicheren Gebrauch von Druckerzeugnissen. Seit März gelten veränderte Regeln.

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Thema: "Umwelteigenschaften von Farben und pastösen Putzen auf Fassaden"

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Der Anspruch an die Ausgewogenheit und Wissenschaftlichkeit im Überarbeitungsprozess fällt sehr unterschiedlich aus.

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Die Corona-Krise zeigt eindrucksvoll, dass eine Überregulierung von Bioziden gravierende Konsequenzen für moderne Gesellschaften haben kann.

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Das Umweltzeichen Blauer Engel schafft für flüssige Produkte mit Titandioxid eine Ausnahmeregelung.

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VdL-Referentin Aline Rommert kommentiert den langen und ereignisreichen Weg des Einstufungsprozesses von Titandioxid.

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Am 18. Februar hat die EU das Weißpigment Titandioxid  als "möglicherweise krebserregend beim Einatmen" eingestuft. Damit findet ein Jahre dauernder Prozess sein vorläufiges Ende.

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