Technische Veröffentlichungen Pulverlacke

Pulverlacke sind moderne umweltverträgliche Beschichtungsstoffe für industrielle Verwendungszwecke. Diese Lösemittelfreien Beschichtungsmaterialien unterscheiden sich in einigen wesentlichen Eigenschaften deutlich von Flüssiglacken für die industrielle Verarbeitung. Die Fachgruppe Pullverlacke hat deshalb eine Reihe von Merkblättern und technischen Informationen erstellt, um auf diese Besonderheiten aufmerksam zu machen.

Der VdL informiert mit diesem Sicherheitshinweis zur Handhabung von Pulverlackfeinstäuben aus Endfiltern. Es wird empfohlen beim Entsorgunghandling von Endfilterstäuben verstärkt auf die Einhaltung der bestehenden Vorschriften in Betriebsanleitungen, Sicherheitsdatenblättern und anderen Sicherheitshinweisen zu achten.

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Diese VdL-Checkliste für eine problemlose Pulverlackbeschichtung soll dem Betreiber einer Pulverlackbeschichtungsanlage mit Injektorförderung Arbeitshilfe sein, die häufigsten Probleme zu benennen und zu erkennen, mögliche Ursachen zu finden und für Abhilfe zu sorgen. Die Beschichtung wird durch elektrostatisches Versprühen auf einen Untergrund aufgebracht. Unter einer Pulverlackbeschichtung ist im Sinne dieser VdL-Checkliste eine Beschichtung mit pulverförmigen Beschichtungsstoffen zu verstehen, zu deren Herstellung fast ausschließlich „duroplastische“ Bindemittel verwendet werden.

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Pulverlacke mit Metallic-Effekt kommen sowohl im Innen- als auch im Außenbereich mit unterschiedlichen Anforderungsprofilen und Oberflächen (z.B. Glanz, Struktur) zum Einsatz. Da Pulverlacke industrielle Produkte sind, die aufgrund der ebenfalls industriell hergestellten Rohstoffe und den Fertigungsprozessen gewissen Schwankungen unterworfen sind, sollen hier Empfehlungen zur Verarbeitung und Informationen über Eigenschaften von Metallic-Effektpulverlacken gegeben werden.

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Im Juni 2018 wurde Trimellitsäureanhydrid (TMA), welches bei der Synthese vieler Polyesterharze für Pulverlacke als Baustein fungiert, aufgrund seiner sensibilisierenden Eigenschaften auf die Liste der für eine Zulassung in Frage kommenden besonders besorgniserregenden Stoffe (sog. svhc-Stoffe) gesetzt. Die vorliegende Kundeninformation erläutert die Kennzeichnung von Pulverlacken, die die entsprechenden Polyesterharze beinhalten.

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Aus den Angaben in diesem Leitfaden über sichere Arbeitsverfahren ist klar ersichtlich, dass das Gefahrenpotential beim Verwenden von Pulverlacken niedriger ist als beim Verwenden von konventionellen Beschichtungsstoffen auf der Basis von organischen Lösemitteln. Beim Verwenden von Pulverlacken bestehen jedoch bestimmte Gefahren, die von zahlreichen Parametern abhängen. Um sie zu vermeiden, müssen Vorkehrungen getroffen werden, die hier als sichere Arbeitsverfahren bezeichnet werden. Wenn diese Vorkehrungen getroffen werden, sollten Risiken auf ein Minimum verringert sein.

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Pulverlacke müssen nach der Applikation auf dem zu beschichtenden Objekt eingebrannt werden. Hierzu wird das beschichtete Objekt im Einbrennofen erhitzt, wodurch die Pulverlacke aufschmelzen, thermisch vernetzen und eine homogene Lackschicht bilden. Bei diesem Prozess können im Einbrennofen geringe Emissionen auftreten. Das Merkblatt erläutert die Zusammensetzung und potentielle Menge solcher Emissionen.

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