European Green Deal

Der europäische Green Deal soll das Fundament für eine nachhaltige Europäische Union schaffen und verspricht nicht weniger als eine umfangreiche Transformation der europäischen Wirtschaft. Die neue Wachstumsstrategie soll Europa den Weg zu einer modernen, ressourceneffizienten und kreislauforientierten Wirtschaft weisen und gleichzeitig deren Wettbewerbsfähigkeit steigern. Das alles unter der Prämisse der Netto-Klimaneutralität bis 2050. Europa würde dadurch zum ersten klimaneutralen Kontinent der Welt aufsteigen.

Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit (CSS): In Zukunft sollen nur noch sichere und nachhaltige Stoffe verwendet werden dürfen – doch was bedeutet das überhaupt?

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Michael Vassiliadis, Vorsitzender der IG BCE, unterstützt den europäischen Green Deal, verlangt aber gleichzeitig Garantien für die betroffenen Industrien und gut bezahlte Arbeitsplätze.

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Im fünften Teil unserer Serie geht es diesmal insbesondere um nachhaltige Produkte und den "Aktionsplan für Kreislaufwirtschaft".

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Im vierten Teil unserer Green-Deal-Serie geht es diesmal um den Circular Economy Action Plan (CEAP) der EU-Kommission.

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Der dritte Teil widmet sich der veröffentlichten Chemikalienstrategie für Nachhaltigkeit (CSN), die auch für die Lack- und Druckfarbenindustrie weitreiche Folgen hat.

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Im zweiten Teil dieser Serie erläutert Lucas Schmidt-Weihrich vom VdL, auf was sich die Lack- und Druckfarbenbranche in den kommenden Jahren einstellen muss.

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Wir beleuchten die verschiedenen Aspekte des European Green Deal in einer losen Serie. Den Anfang macht ein Interview mit Holger Lösch, stellv. Hauptgeschäftsführer des BDI.

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Seit Anfang Juni unterstützt Lucas Schmidt-Weihrich als Referent für Public Affairs den VdL. So ist das Team der Geschäftsstelle auch thematisch wieder komplett.

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