Nachhaltigkeit und Ressourcen

In dieser Rubrik werden branchenrelevante Entwicklungen auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit sowie Positionen für die Umsetzung nachhaltiger, globaler Entwicklungsziele (SDG) in der Lack- und Druckfarbenbranche veröffentlicht. Kernthemen sind der Schutz von Mensch und Umwelt, wirtschaftliches Handeln sowie gesellschaftliche und soziale Verantwortung.

Die Farben- und Lackindustrie hat schon vor vielen Jahren erkannt, dass sie mit ihren Produkten essenziell zur Nachhaltigkeit beim Bauen beitragen kann und ihre Produkte konsequent daraufhin ausgerichtet.

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Zweifellos sind für erneuerbare Energiequellen wie Windkraft und Photovoltaik innovative Beschichtungstechnologien essenziell.

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Im März hat der Verband seine Verpflichtung zur Förderung der Prinzipien des UN Global Compact erneuert und das Communication on Engagement veröffentlicht.

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Studie zu Umweltbilanz und Lebenszykluskosten zeigt eindeutig, wie wichtig und werterhaltend Korrosionsschutz bei Stahlbauwerken wirkt.

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Die Mitgliederversammlung hat neue Branchenziele beschlossen, die allesamt an den UN-Nachhaltigkeitszielen ausgerichtet sind.

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Die EU-Kommission schlägt den Product Environmental Footprint (PEF) als europäisch harmonisierte Methode zur Messung der Umweltleistungen von Produkten vor.

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Zwei Jahre nach Unterzeichnung des „UN Global Compact“ musste der VdL nun konkret zeigen, wie Nachhaltigkeit in der Farbenbranche umgesetzt und gelebt wird.

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Besseres Klima, Kampf dem Hunger, für eine bessere Bildung: Bis 2030 sollen die Entwicklungsziele der Vereinten Nationen weltweit um gesetzt werden. Doch die Agenda ist recht sperrig: 17 Ziele und 169 Unterziele sind nicht einfach zu vermitteln.

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Beim Responsible-Care-Wettbewerb der Chemischen Industrie sind die VdL-Mitglieder Epple Druckfarben AG und DAW SE jetzt in Berlin ausgezeichnet worden. Sie belegten den 2. und 3. Platz und überzeugten zum Thema Nachhaltigkeit in der Lieferkette.

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Laut einer VdL-Umfrage haben 2/3 der Unternehmen bereits mögliche Auswirkungen des britischen Ausstiegs geprüft und versuchen, rechtzeitig zu reagieren.

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Nach Abschluss der sechsjährigen Bauphase können sich Bürger und Touristen der Mainmetropole in den historisch anmutenden Gässchen jetzt ein eigenes Urteil darüber bilden, ob die kühne Entscheidung richtig war, die Altstadt auf dem 7000 Quadratmeter großen Areal zwischen Dom und Römer wiederauferstehen zu lassen.

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Die WHO führt mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen den weltweiten Kampf gegen Bleivergiftungen an. In diesem Jahr findet die Aktionswoche vom 23. bis 29. Oktober statt und konzentriert sich auf die Forderung nach einem Verbot für bleihaltige Farben.

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Um Nachhaltigkeit in der betrieblichen Praxis einzuführen und zu leben, wurde die Initiative "Chemie³" ins Leben gerufen. Sie gibt den Unternehmen der chemischen Industrie zwölf Leitlinien und insgesamt 31 Handlungsfeldern an die Hand, die dabei helfen können, möglichen Handlungsbedarf zu identifizieren und konkrete Verbesserungen umsetzen.

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