Pressemitteilungen

Hinter der deutschen Farbenindustrie liegt ein enttäuschendes Geschäftsjahr. Der neue Präsident des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL), Peter Jansen, präsentierte am Dienstag (12. Februar) in Frankfurt/Main durchwachsene Zahlen für die Branche. Auch die Aussichten für 2019 versprechen kaum Besserung.

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Der Blaue Engel für Wandfarben gibt Verbrauchern in Deutschland seit dem Jahr 2000 eine wichtige Orientierung bei der Auswahl umweltfreundlicher und gesundheitlich unbedenklicher Farben. Zum 40. Geburtstag des Umweltzeichens „Blauer Engel“ gibt es eine böse Überraschung für die deutsche Farbenindustrie: Der Entwurf für neue Vergabekriterien aus dem Umweltbundesamt verbannt sämtliche Konservierungsmittel aus Wandfarben.

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Die deutsche Farbenindustrie schaut der zum 1.Juli 2018 anstehenden Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen mit Sorge entgegen. Verlautbarungen aus dem Transportgewerbe lassen befürchten, dass die Kosten an Verbraucher und Industrie weitergegeben werden sollen.

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Die zuverlässige Versorgung mit Rohstoffen bleibt für die Hersteller von Druckfarben ein Anlass zur Sorge. Seit kurzem ist eine mögliche Verknappung von Photoinitiatoren als weiteres Problem hinzugekommen.

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Durchwachsenes Jahr 2017, starke Unterschiede in den Segmenten

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Die deutsche Farbenindustrie kämpft mit Höchstpreisen bei den Rohstoffen. Für die Branche haben sich die Preise am Weltmarkt in den letzten Monaten so erhöht, dass sie die Geschäftsergebnisse der Unternehmen stark belasten. Drastische Lieferengpässe verschärfen die Situation zusätzlich.

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Die Hersteller von Pulverlacken sind stetig steigenden Rohstoffkosten ausgesetzt. Allein die Einkaufspreise für das Weißpigment Titandioxid sind in diesem Zeitraum um 50 bis 60 Prozent gestiegen, teilt die Fachgruppe Pulverlacke im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) jetzt mit.

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Der VdL kritisiert die Entscheidung des Ausschusses für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA , das Weißpigment Titandioxid als einen Krebsverdachtsstoff (Kategorie 2) einzustufen.

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Die deutsche Lack-, Farben- und Druckfarbenindustrie kämpft mit stark steigenden Rohstoffkosten. Diese sind für die Lack- und Farbenindustrie entscheidend, da sie mehr als die Hälfte der Produktionskosten ausmachen. Die Mehrbelastung für die Branche wird auf weit über 200 Millionen Euro geschätzt.

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Drei große politische Themen, eine optimierte Verbandsstrategie und eine neue Gremienstruktur – die deutsche Lack- und Druckfarbenindustrie hatte sich auf ihrer Mitgliederversammlung am 23./24. Mai 2017 ein ehrgeiziges Programm vorgenommen. Rund 90 von 180 Mitgliedsunternehmen waren nach Köln gekommen, um aktiv an der wichtigen Themenliste mitzuarbeiten.

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