Pressemitteilungen

Bei einem Expertentreffen am 18. September 2019 will die Europäische Kommission letzte Klarheit über die Haltung der Mitgliedstaaten zu ihrem Vorschlag für einen Einstufung von Titandioxid als Gefahrstoff gewinnen. Im Vorfeld meldet die deutsche Farbenindustrie schwere Bedenken an. Aus Sicht der Unternehmen fehlt dem mehrfach überarbeiteten Vorschlag nach wie vor jede wissenschaftliche Grundlage. Außerdem warnen die Hersteller vor den unbeabsichtigten Folgen einer Einstufung und fordern eine vorherige Folgenabschätzung.

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Der Europäische Druckfarbenverband EuPIA (European Printing Ink Association) hat seine Eignungsliste der Photoinitiatoren und Photosynergisten für Lebensmittelkontaktmaterialien aktualisiert. Hierin ist deren Eignung zum Einsatz in Druckfarben und -lacken, die auf der dem Lebensmittel abgewandten Seite von Lebensmittelverpackungen appliziert werden, festgelegt.

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Beschränkung von Mikroplastik: „Keine Vorteile, nur Kosten“

ECHA-Vorschlag zur Verwendung von Mikrokunststoffen schafft unsinnigen bürokratischen Aufwand. Hersteller von Lacken, Farben und Druckfarben sind durch umfangreiche Kennzeichnungs- und Berichtspflichten betroffen und kritisieren den Entwurf deutlich als „verfehlt“.

FRANKFURT (17.05.2019). Im Januar 2019 hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) einen Vorschlag zur Beschränkung von Mikrokunststoffen, die bestimmten Produkten absichtlich zugesetzt werden, erarbeitet. Der Vorschlag zielt auf Produkte ab, aus denen Mikrokunststoffe in die Umwelt freigesetzt werden. Neben einem Verwendungsverbot in bestimmten Produkten sieht die Regelung auch umfangreiche Kennzeichnungs- und Berichtspflichten für Hersteller und industrielle Verwender von vielen Polymeren (Kunststoffen) und polymerhaltigen bzw. polymerbeschichteten Materialien vor. Komponenten von Farben, Lacken und Druckfarben fallen unter die vorgeschlagene Definition für Mikrokunststoffe und sind damit von dieser Regelung betroffen.

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Wenige Tage vor der EU-Entscheidung über eine Einstufung des Weißpigments Titandioxid als Gefahrstoff übt die Farbenindustrie scharfe Kritik an dem Vorschlag und weist auf die ungewollten Konsequenzen z.B. beim Recycling hin. Die Hersteller von Farben, Lacken und Druckfarben sind mit knapp 60% größter Abnehmer von Titandioxid-Pigmenten und wären durch die Einstufung erheblich betroffen.

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Die deutsche Farbenindustrie fordert dringend eine Verschiebung der für Anfang 2020 vorgesehenen neuen Meldepflichten von Unternehmen in Europa an die sogenannten Giftinformationszentren. Eine Einführung auf Basis der bestehenden Regelungen verursache eine nicht zu bewältigende Kostenlawine, warnt der Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) anlässlich der Diskussion im zuständigen EU-Ausschuss CARACAL.

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Auf der FAF FARBE, AUSBAU & FASSADE 2019 stellt das Studienprojekt „renderingCODES“ die aktuellen Putz-Trends vor. Direkt neben dem „Forum“ der FAF stellt das Forschungsteam um Prof. Markus Schlegel am VdL-Stand neue Produkte für die Zukunft aus, die auf einer Zukunftsfassade erläutert und anschaulich präsentiert werden. Erarbeitet wurden die Module von innovativen Unternehmen der Farben- und Putzbranche.

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Umwelt- und Gesundheitsthemen haben auf der FAF 2019, Leitmesse und Branchentreffen des Maler- und Ausbaugewerbes, auch für die Farbenindustrie einen wichtigen Stellenwert. Hersteller präsentieren Innenwandfarben, die ganz auf Konservierungsstoffe verzichten, bei der Rohstoffauswahl auf nachwachsende Stoffe setzen oder das Raumklima optimieren. Bei Lacken und Lasuren werden innovative, wasserbasierte Produkte präsentiert, deren Anteil auch im Profi-Bereich weiter wächst.

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Hinter der deutschen Farbenindustrie liegt ein enttäuschendes Geschäftsjahr. Der neue Präsident des Verbands der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL), Peter Jansen, präsentierte am Dienstag (12. Februar) in Frankfurt/Main durchwachsene Zahlen für die Branche. Auch die Aussichten für 2019 versprechen kaum Besserung.

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Der Blaue Engel für Wandfarben gibt Verbrauchern in Deutschland seit dem Jahr 2000 eine wichtige Orientierung bei der Auswahl umweltfreundlicher und gesundheitlich unbedenklicher Farben. Zum 40. Geburtstag des Umweltzeichens „Blauer Engel“ gibt es eine böse Überraschung für die deutsche Farbenindustrie: Der Entwurf für neue Vergabekriterien aus dem Umweltbundesamt verbannt sämtliche Konservierungsmittel aus Wandfarben.

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Die deutsche Farbenindustrie schaut der zum 1.Juli 2018 anstehenden Ausweitung der Lkw-Maut auf Bundesstraßen mit Sorge entgegen. Verlautbarungen aus dem Transportgewerbe lassen befürchten, dass die Kosten an Verbraucher und Industrie weitergegeben werden sollen.

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Die zuverlässige Versorgung mit Rohstoffen bleibt für die Hersteller von Druckfarben ein Anlass zur Sorge. Seit kurzem ist eine mögliche Verknappung von Photoinitiatoren als weiteres Problem hinzugekommen.

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Durchwachsenes Jahr 2017, starke Unterschiede in den Segmenten

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Die deutsche Farbenindustrie kämpft mit Höchstpreisen bei den Rohstoffen. Für die Branche haben sich die Preise am Weltmarkt in den letzten Monaten so erhöht, dass sie die Geschäftsergebnisse der Unternehmen stark belasten. Drastische Lieferengpässe verschärfen die Situation zusätzlich.

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Die Hersteller von Pulverlacken sind stetig steigenden Rohstoffkosten ausgesetzt. Allein die Einkaufspreise für das Weißpigment Titandioxid sind in diesem Zeitraum um 50 bis 60 Prozent gestiegen, teilt die Fachgruppe Pulverlacke im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie (VdL) jetzt mit.

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Der VdL kritisiert die Entscheidung des Ausschusses für Risikobeurteilung (RAC) der Europäischen Chemikalienbehörde ECHA , das Weißpigment Titandioxid als einen Krebsverdachtsstoff (Kategorie 2) einzustufen.

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Die deutsche Lack-, Farben- und Druckfarbenindustrie kämpft mit stark steigenden Rohstoffkosten. Diese sind für die Lack- und Farbenindustrie entscheidend, da sie mehr als die Hälfte der Produktionskosten ausmachen. Die Mehrbelastung für die Branche wird auf weit über 200 Millionen Euro geschätzt.

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Drei große politische Themen, eine optimierte Verbandsstrategie und eine neue Gremienstruktur – die deutsche Lack- und Druckfarbenindustrie hatte sich auf ihrer Mitgliederversammlung am 23./24. Mai 2017 ein ehrgeiziges Programm vorgenommen. Rund 90 von 180 Mitgliedsunternehmen waren nach Köln gekommen, um aktiv an der wichtigen Themenliste mitzuarbeiten.

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Die deutsche Lack- und Druckfarbenindustrie leidet unter stark steigenden Rohstoffkosten. Für die rund 250 Branchenunternehmen sind die Preise am Weltmarkt schon in den vergangenen Monaten gestiegen, seit dem Jahreswechsel hat sich die Situation nun aber massiv verstärkt.

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Nach dem Feuer in einem finnischen Chemiewerk, werden wohl weltweit die Pigmente für manche Druckfarben teurer. Die Titandioxid-Produktionsstätte der Firma "Huntsman Corporation" im finnischen Pori war Ende Januar bei einem Brand beschädigt worden.

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Frankfurt, 15. Dezember 2016 - Bei den in Deutschland verkauften Mengen an Druckfarben gab es 2016 keine wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Über viele Jahre rückläufig waren die Absätze von Zeitungs- und Zeitschriftendruckfarben. Seit 2015 ist hier eine Stabilisierung festzustellen.

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Frankfurt, 14. Dezember 2016 - Bei den in Deutschland verkauften Mengen an Druckfarben gab es 2016 keine wesentlichen Veränderungen gegenüber dem Vorjahr. Über viele Jahre rückläufig waren die Absätze von Zeitungs- und Zeitschriftendruckfarben. Seit 2015 ist hier eine Stabilisierung festzustellen.

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Frankfurt, 13. Dezember 2016 - Der Gesamtbereich der Industrielacke entwickelt sich 2016 mit einem Zuwachs von 1,3 Prozent bei den verkauften Mengen und 2,6 Prozent bei den Umsätzen recht ordentlich. Der Sektor Industrielacke gliedert sich dabei in viele, zum Teil sehr kleine und hochspezialisierte Teilmärkte.

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„Das Jahr 2016 war damit für die Branche ein eher durchschnittliches Jahr“, urteilte Dr. Martin Engelmann, Hauptgeschäftsführer des VdL in Frankfurt. Der Inlandsverbrauch an Beschichtungsprodukten wuchs insgesamt um 1,1 Prozent, die Gesamt-Umsätze stiegen um 1,6 Prozent. Dabei verlief die Entwicklung in den einzelnen Marktsegmenten durchaus unterschiedlich.

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