Lacke & Farben aktuell

„Moin! Moin!“

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Das Team der VdL-Bezirksgruppe Nord vertritt die wirtschaftspolitischen Interessen der rund 40 Lack-, Farben- und Druckfarbenunternehmen im Norden Deutschlands. 

Ein Leuchtturm für die Branche will die Bezirksgruppe Nord für ihre Mitgliedsunternehmen sein. Wir unterstützen die bundesweiten Aktivitäten und sind für die Unternehmen in Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig- Holstein Ansprechpartner vor Ort. Wir bieten Möglichkeiten zum Austausch und vertreten die Belange der Firmen in regionalen Gremien sowie gegenüber der Politik.

Frühzeitig erkennen

Auf dem „platten Land“ schauen wir weit voraus. Wir erkennen zukunftsrelevante Fragestellungen im Schulterschluss mit den Mitgliedern frühzeitig und greifen sie in der Lobbyarbeit konsequent auf. Beispielsweise wurde schon Ende 2013 der erhebliche Mehraufwand für die Farb- und Lackhersteller deutlich, der durch das neue europäische System für Produktmeldungen an die Giftinformationszentren entstehen wird. Ein von uns initiiertes erstes Treffen mit dem zuständigen Giftinformationszentrum gab dann zunächst Aufschluss darüber, welche ergänzenden Angaben durch Lackhersteller wirklich hilfreich wären. Dabei wurde sehr schnell deutlich, dass das vorgeschlagene EU-System gerade für die Lackbranche in keinem Verhältnis zu seinem Nutzen stehen wird. In einem zweiten Treffen der Unternehmen wurden dann die „Knackpunkte“ für die Umsetzung konkretisiert. Diese Erkenntnisse konnten wir wiederum frühzeitig in den Gesetzgebungsprozess einbringen und so noch wichtige Weichen für die Umsetzung stellen.

Verständlich und praxisnah

Ob es die Umsetzung von rechtlichen Vorgaben oder der Einstieg in zukunftssichernde Themen ist, den Austausch mit den Unternehmen gestalten wir verständlich und praxisnah. So kamen kürzlich die Betriebsleiter der BZG Nord zu einem Erfahrungsaustausch über das Thema Brandschutz zusammen. Und unsere jährliche Sozialpartnerveranstaltung „Digitalisierung in der Chemieindustrie“ bietet eine Plattform, Wissen über durch die Digitalisierung entstehende Möglichkeiten zu vertiefen und deren Praxistauglichkeit zu diskutieren. Mitglieder der BZG sind durch ihre Mitgliedschaft im VCI Nord vorn mit dabei, denn die enge personelle und räumliche Verzahnung mit den Chemieverbänden in Norddeutschland macht diese Themenvielfalt möglich.

Bündeln und unterstützen

Für die Nachwuchssicherung organisieren wir gemeinsam mit VCI Nord und unserem Arbeitgeberverband alle zwei Jahre den Chemiestand im „größten Klassenzimmer der Welt“ auf der Ideen- Expo in Hannover, um Jugendliche für die Naturwissenschaften zu begeistern. Ein solcher Gemeinschaftsstand erleichtert den Aufwand und macht es auch für kleinere und mittelständische Unternehmen möglich, sich an einem solchen wegweisenden und erfolgreichen Event zu beteiligen. 360.000 Besucher kamen zu der Berufs- und Ausbildungsmesse 2017 – der VdL wird 2019 bei der nächsten IdeenExpo mit einem Stand dabei sein. Wir unterstützen unsere Mitglieder außerdem mit weiteren Aktionen, ihre Schulkontakte auszubauen. Lehrkräften geben wir beispielsweise in Betrieben einen Einblick, welche Berufsbilder ausgebildet werden und wie ein Unternehmen überhaupt funktioniert.

Regional verankert

Die „Waterkant“, das sind wir: Mit Wasser, Schiffen und vor allem Schiffsfarben kennen wir uns bestens aus. Im VdL-Arbeitskreis Schiffsfarben (ehemals Fachgruppe Schiffsfarben) beschäftigen uns insbesondere die biozidrechtlichen Regelungen. Von der Entstehung der ersten EU-Richtlinie vor annähernd 30 Jahren bis zur jetzt anstehenden Produktzulassung begleiten wir dieses Thema intensiv. Alle für Deutschland relevanten Stakeholder kamen 2016 auf einem von unserer Bezirksgruppe gemeinsam mit dem Verband für Schiffbau und Meerestechnik organisierten Kongress zusammen, um sich über moderne Bewuchsschutztechnologien in der Seeschifffahrt auszutauschen.

Flagge zeigen

Aktuell wird unsere Arbeit von der drohenden EU-Einstufung von Titandioxid bestimmt, das unsere Unternehmen mit größter Sorge erfüllt. Auch die ungleiche Kennzeichnungspflicht für verschiedene Produkte, die oft zu einer verzerrten Wahrnehmung der Produkte führt und ein in Wirklichkeit nicht vor- handenes Gefahrenpotential suggeriert, thematisieren wir konsequent und arbeiten hier mit der Politik an Lösungen, die die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen erhalten. 

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