Die Druckfarbenindustrie in Europa hat sich seit 1996 verpflichtet, in einer freiwilligen Initiative den Ausschluss bestimmter Rohstoffe (Stoffe und Gemische) für die Formulierung von Druckfarben und zugehörigen Produkten einzuhalten. Dieser Ansatz basiert auf der verfügbaren gefahrstoffrechtlichen Einstufung der Rohstoffe und/oder auf vorhandenen toxikologischen Erkenntnissen und gilt für in Gebrauch befindliche und neue Rohstoffe. Um diesen anerkannten Branchenansatz beizubehalten, berücksichtigt die EuPIA Charta vergangene, gegenwärtige und potenziell zukünftige Gefahren für die menschliche Gesundheit und dient damit dem Gesundheitsschutz der Mitarbeitenden in der Druckfarben- und der Druckindustrie.
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