Sonstige Veröffentlichungen

Hier finden Sie weitere Veröffentlichungen des VdL, wie beispielsweise die VdL-Leitlinien "Umwelt, Gesundheitsschutz und Sicherheit", das Merkblatt "Lacke und Luftreinhaltung" oder die Broschüre "Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungssysteme" (Korro-Fibel).

Das im März 2018 in der 4. Auflage erschienene "Titandioxid-Spezial" fasst die wichtigsten Eckdaten rund um das Einstufungsvorhaben des Weißpigments Titandioxid zusammen.

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Der VdL hat im März 2018 Empfehlungen für Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) gegenüber Lieferanten veröffentlicht.

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Der VdL hat die Empfehlungen für Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) gegenüber Abnehmern überarbeitet. Aus Anlass einer Gesetzesänderung, wonach für Verträge ab dem 1. Januar 2018 der Verkäufer – und im Rückgriff auch der Hersteller – für die durch ein mangelhaftes Produkt verursachten Ein- und Ausbaukosten auch im B2B-Bereich haftet (§ 439 Abs. 3 und § 445a BGB neue Fassung), wurden die bisher vorhandene Muster-AGB des VdL aus dem Jahr 2003 überarbeitet und an die aktuelle Gesetzeslage und die Vorgaben des Kartellrechts angepasst.

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Dem Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. (VdL) war es wichtig, auf Fragen von Behörden, NGOs und Verbrauchern zum Risiko der Freisetzung von Nano-Objekten aus Farben und Lacken fundiert antworten zu können. Aus diesem Grund beauftragte der VdL bereits 2007 die Technische Universität Dresden mit der Durchführung von Studien zur Freisetzung von Nanopartikeln aus herkömmlichen Beschichtungen. Untersucht wurden neben der alltäglichen Belastung auch Schleifen, Alterung und Sprayen. Die Studien fanden ihren Abschluss in der Simulation der Freisetzung in verschieden belüfteten Räumen. Zum 10 jährigen Jubiläum veröffentlichte der VdL die Ergebnisse der insgesamt 7 Studienteile jetzt in einer Broschüre, die sowohl in Deutsch als auch in Englisch erschienen ist.

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Seit dem 1. August 2017 gilt in Deutschland die neue bundeseinheitliche „Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen“ (kurz AwSV). Diese löst die bisher gültigen Ländervorschriften zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen ab. Um den Anwendern von Lacken und Druckfarben einen Überblick über die wichtigsten Aspekte der neuen Verordnung zu geben, hat der Ausschuss Umweltschutz und Anlagensicherheit des VdL eine entsprechende Kundeninformation erarbeitet.

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Die CE-Kennzeichnung und Leistungserklärung ist ein wichtiger Schritt in Richtung transparenter und verbraucherfreundlicher Qualitäts- und Umweltinformationen. Die vorliegende Broschüre, die in Zusammenarbeit zwischen dem Verband für Dämmsysteme, Putz und Mörtel e.V. (VDPM) und der Fachgruppe Putz & Dekor im Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. (VdL) erstellt wurde, gibt Hinweise und Erläuterungen für die praktische Umsetzung der EN 15824 im Rahmen der Bauproduktenverordnung in Deutschland.

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Der VdL hat jüngst eine Kundeninformation zum Vorschlag einer Beschränkung von Diisocyanaten für Beschichtungen und Druckfarben unter REACH ins Deutsche übersetzt, die im Original im Mai 2017 durch die CEPE Task Force Diisocyanate erstellt wurde.

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Gut deckende Dispersionsfarben und brillant farbige Bautenlacke sind für den Maler eine Selbstverständlichkeit. Alle diese Produkte enthalten das Weißpigment Titandioxid. Auf europäischer Ebene wird seit Sommer 2016 diskutiert, Titandioxid als „wahrscheinlich krebserregend beim Einatmen“ einzustufen. Der VdL hat zusammen mit dem betroffenen Malerhandwerk eine Information für die Verarbeiter erstellt.

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Die Broschüre „Korrosionsschutz von Stahlbauten durch Beschichtungssysteme“, die vom VdL gemeinsam mit dem Bundesverband Korrosionsschutz (BVK) erarbeitet wurde, gibt einen Überblick zu den Grundlagen des Korrosionsschutzes von Stahlbauten, die dafür eingesetzten Materialien sowie die gültigen Normen.

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Die Nanotechnologie ermöglicht die Herstellung von Beschichtungsstoffen mit wesentlich verbesserten oder gänzlich neuen Eigenschaften. Dieser Fortschritt wird nicht zuletzt auch zur Ressourcenschonung und zum Schutz der Umwelt beitragen. Wie bei jeder neuen Technologie, die noch in den Anfängen steckt, sind weder alle Chancen genutzt noch alle potenziellen Risiken bekannt. Die deutsche Lack-und Druckfarbenindustrie ist bestrebt, eine offene und aktive Kommunikation zur Nanotechnologie mit allen Interessenvertretern durch Gespräche, Vorträge und Workshops zu gewährleisten.

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Die Herstellung und die Anwendung von Beschichtungsstoffen unterliegen den Regeln für die Emissionsbegrenzung von flüchtigen organischen Verbindungen. Der Immissionsschutz ist mittlerweile eine europäische Angelegenheit. Die entsprechenden Richtlinien der EU werden in Deutschland durch das Bundes-Immissionsschutzgesetz mit den entsprechenden nachgeordneten Verordnungen umgesetzt. Wichtig in diesem Zusammenhang sind für die Lack- und Druckfarbenbranche die 4. und die 31. BImSchV.

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In der Broschüre "Berufe für mehr Farbe im Leben" stellt der VdL die Ausbildungsberufe Lacklaborant/in, Chemikant/in und Produktionsfachkraft Chemie vor.

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Die im Verband der Lack- und Druckfarbenindustrie e. V. zusammengeschlossenen Hersteller von Lacken und Farben bekennen sich zum verantwortlichen Handeln (Responsible Care) in allen Fragen des Umwelt- und Gesundheitsschutzes und hierbei zu den von der Gesellschaft anerkannten Zielen. Dazu haben sie sieben Leitlinien verabschiedet, denen sich jedes Unternehmen verpflichtet fühlt.

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