Verbraucherschutz und Produktsicherheit

Für den Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie sind Sicherheit und Qualität sämtlicher Produkte von besonderer Bedeutung. Hier zeigen wir unsere Anstrengungen, höchsten Sicherheitsstandards gerecht zu werden, um den Schutz der Verbraucher zu gewährleisten.

Konservierungsmittel schützen Fassaden vor Beeinträchtigung und Wertverlust. Sie helfen, Schimmel und Algenbewuchs zu verhindern und werden nach einem wissenschaftlichen Prüfungsprozess zugelassen. Für ihren Einsatz gilt immer: „So viel wie nötig, so wenig wie möglich.“

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Eine Novellierung passt das Mess- und Eichrecht auch für Farben und Lacke an. Künftig darf nach Gewicht und Volumen ausgezeichnet werden – aber noch nicht bei allen Gebinden.

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Bis auf wenige Ausnahmen benötigen wasserbasierte Farben und Lacke Schutz vor mikrobiellem Befall, andernfalls drohen sie zu verderben.

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Bundesregierung: „Einstufung ungeeignet für Gesundheitsschutz“ – Vereinheitlichung der Arbeitsplatz-Staubgrenzwerte in Europa gefordert.

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Viele Lacke und Farben brauchen nach wie vor wirksame Konservierungsmittel, um nicht frühzeitig zu verderben. unsere drei Infografiken sollen den Schutz von Farbe und die Problematik eines Verbots von immer weiteren Konservierungsmitteln verdeutlichen.

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Ausführliche Informationen zum Einsatz von Konservierungsmitteln in Farben und Lacken finden Sie in unserem FAQ.

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Am 31. Mai ist die letzte von drei Übergangsfristen für die Registrierung von Chemikalien in Europa abgelaufen. Hersteller und Importeure mussten bis dahin für jeden Stoff im Mengenband von einer bis 100 Tonnen pro Jahr ein Dossier über Herstellung, Verwendung und Sicherheit bei der europäischen Chemikalienagentur ECHA einreichen.

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Für Unverständnis sorgt aktuell ein „Moratorium“ der Jury Umweltzeichen, das die Verwendung bestimmter Konservierungsmittel für matte weiße Wandfarben untersagt.

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Bleihaltige Pigmente sind in Europa aus Lacken und Farben vollständig verschwunden. Das könnte sich ändern, denn auf Antrag einer kanadischen Firma entscheidet die EU am 6. oder 7. Juli 2016 darüber, ob bestimmte bleihaltige Pigmente wieder vermarktet werden dürfen, obwohl sie krebserzeugend sind.

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Im Juni 2016 hat die Europäische Kommission die Kriterien zur Identifizierung von Endokrinen Disruptoren vorgelegt. Der VdL hat seine Bewertung der Kriterien im Rahmen einer öffentlichen Konsultation der Kommission eingebracht.

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