Umwelt und Sicherheit

Die Lack- und Druckfarbenindustrie legt im Rahmen des verantwortlichen Handelns großen Wert auf sichere und umweltgerechte Produktion und Handhabung ihrer Produkte. Deshalb haben Arbeitssicherheit und Umweltschutz einen hohen Stellenwert in den Betrieben. Unter der Rubrik Umwelt und Sicherheit sind die für die Herstellung, Kennzeichnung und Handhabung von Lacken und Druckfarben wichtigen Gesetze, Verordnungen und technischen Regelwerke des Umwelt- und Arbeitsschutzes zusammengefasst.

Überraschung im CARACAL-Gremium: Vor einer Einstufung des Weißpigments soll ein Arbeitskreis zunächst wichtige Fragen und mögliche Auswirkungen klären. Doch die Kommission macht weiter Druck.

Mehr

Ein Workshop in Frankfurt stellt interessierten Mitgliedsfirmen SWEDs und SUMI bei Gemischen vor.

Mehr

Frankreich hat bei der Europäischen Chemikalienagentur ECHA eine harmonisierte Einstufung von Titandioxid als wahrscheinlich kanzerogen (Kategorie 1B) vorgeschlagen. Der Ausschuss für Risikobeurteilung (RAC) der ECHA hat im Juni 2017 hingegen eine Einstufung als Krebsverdachtsstoff (Kategorie 2) empfohlen. Der VdL wehrt sich gegen eine Stigmatisierung und Einstufung des für die Lack- und Druckfarbenindustrie so wichtigen Weißpigments.

Mehr

Der VdL hat jüngst eine Kundeninformation zum Vorschlag einer Beschränkung von Diisocyanaten für Beschichtungen und Druckfarben unter REACH ins Deutsche übersetzt, die im Original im Mai 2017 durch die CEPE Task Force Diisocyanate erstellt wurde.

Mehr

Die französische Agentur für Nahrungssicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (ANSES) hat bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) den Antrag gestellt, den Rohstoff Titandioxid zukünftig als kanzerogen einzustufen. Titandioxid ist das mit Abstand wichtigste Weißpigment für Lacke, Farben und Druckfarben.

Mehr

Der VdL sieht derzeit keine Rechtsgrundlage für eine Neu-Einstufung in Wassergefährdungsklassen: Der Vorschlag zur Einstufung spezieller Azofarbstoffe und -verbindungen als stark wassergefährdend ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt.

Mehr

Nach siebenjährigen Verhandlungen wurde jetzt die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, kurz AwSV, im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Damit werden ab 1. August 2017 die bisher gültigen Länderregelungen durch eine bundeseinheitliche Verordnung abgelöst.

Mehr