Umwelt & Sicherheit

Die Lack- und Druckfarbenindustrie legt im Rahmen des verantwortlichen Handelns großen Wert auf sichere und umweltgerechte Produktion und Handhabung ihrer Produkte. Deshalb haben Arbeitssicherheit und Umweltschutz einen hohen Stellenwert in den Betrieben. Unter der Rubrik Umwelt und Sicherheit sind die für die Herstellung, Kennzeichnung und Handhabung von Lacken und Druckfarben wichtigen Gesetze, Verordnungen und technischen Regelwerke des Umwelt- und Arbeitsschutzes zusammengefasst.

Verfügbarkeit wichtiger Rohstoffe – Titandioxid

Die Hersteller von Lacken, Farben und Druckfarben in Deutschland haben beschlossen, in ihren Firmenpublikationen, z.B. Geschäftsberichten, Umweltberichten und Firmenmitteilungen, stärker als bisher über den Einsatz von so genannten „neuen“ Nanomaterialien zu informieren… Mehr

Verfügbarkeit wichtiger Rohstoffe – Diisocyanate

Die Hersteller von Lacken und Farben in Deutschland haben sich verpflichtet, bis 2020 auf den Einsatz von Rohstoffen zu verzichten, die als krebserzeugend, erbgutverändernd oder fortpflanzungsgefährdend in den Kategorien 1A und 1B gemäß CLP-Verordnung eingestuft sind (so genannte cmr-Stoffe), soweit das sinnvoll, technisch möglich und ökonomisch vertretbar ist… Mehr

Gewässerschutz bei der Lagerung, Produktion und Verarbeitung von Lacken und Druckfarben

Der VdL sieht derzeit keine Rechtsgrundlage für eine Neu-Einstufung in Wassergefährdungsklassen: Der Vorschlag zur Einstufung spezieller Azofarbstoffe und -verbindungen als stark wassergefährdend ist wissenschaftlich nicht gerechtfertigt. Mehr

VdL-Positionspapier zur vorgeschlagenen Einstufung von Titandioxid als kanzerogen

Die französische Agentur für Nahrungssicherheit, Umwelt und Arbeitsschutz (ANSES) hat bei der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) den Antrag gestellt, den Rohstoff Titandioxid zukünftig als kanzerogen einzustufen. Titandioxid ist das mit Abstand wichtigste Weißpigment für Lacke, Farben und Druckfarben. Mehr