Technische Veröffentlichungen Autoreperaturlacke

Die Reparaturlackierung von Kraftfahrzeugen verlangt besondere Lackmaterialien und Fertigkeiten. Wichtige technische Details zur Verarbeitung und zum Umweltschutz werden vom VdL veröffentlicht.

Der Arbeitskreis Autoreparaturlacke des VdL hat seine Musterbetriebsanweisungen aktualisiert, um die neuen Gebotszeichen nach DIN EN ISO 7010 zu berücksichtigen.

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Die große Palette an Farbtönen der im Markt befindlichen Fahrzeuge verlangt auch bei der Reparaturlackierung, dass man sich lackier- und farbtontechnisch auf diese Vielfalt einstellt. Die Farbtonvielfalt sowie weitere Einflussfaktoren zeigen in der Praxis, dass eine Einschätzung der notwendigen lackiertechnischen Maßnahmen schwierig ist und trotz eines hohen Sachverstandes und Erfahrungsschatzes der Anwendungstechniker im Markt zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann. Diese Erfahrung machen auch die Lackhersteller regelmäßig bei der Entwicklung von neuen Farbtönen, Effekten und Reparaturlacksystemen.

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Mit einer Spot-Repair-Lackierung wird eine Reparaturmethode beschrieben, bei der die Reparatur auf die Schadstelle begrenzt bleibt. Eine komplette Beschichtung des zu reparierenden Teils mit Klarlack ist nicht vorgesehen. Diese Methode der Lackierung kann bei kleinflächigen Schäden angewendet werden und ermöglicht eine schnelle und kostengünstige Reparatur. Nicht zuletzt kann diese Methode durch den gezielten und begrenzten Einsatz von Lackmaterialien zusätzlich dazu beitragen, die Risiken für Gesundheit und Umwelt zu reduzieren.

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Bei der Verwendung des Begriffs „Beilackieren“ treten in der Praxis immer wieder Unklarheiten auf. Dies wird unter anderem dadurch verursacht, dass sich bei der Entwicklung dieses Reparaturlackierverfahrens im Laufe der Zeit unterschiedliche Begriffe verbreitet haben, die umgangssprachlich unterschiedliche Verwendung finden.

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Seit 1999 ist die Verarbeitung von Autoreparaturlacken in Lackierbetrieben auf Basis der europäischen Richtlinie 1999/13/EG geregelt. In Deutschland wurden die Vorgaben durch die 31. BImSchV umgesetzt. Das Regelwerk zu Emissionen von Luftschadstoffen wurde nun durch die europäische Industrie-Emissionsrichtlinie (2010/75/EU), die unter anderem die VOC-Emissionsrichtlinie 1999/13/EG übernimmt, neu gefasst.

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